Die K9 Pathfinder sind eine Gruppe von Diensthundeführern und deren Hunden, die alle nach der gleichen Ausbildungsmethode trainiert sind. Es werden nur Teams eingesetzt die UNSERE Tests bestanden haben. |
 |
 |
|
|
ARBEITSWEISE ...
Von Anfang an kommt der Hund selbständig über Spiel und Beutetrieb zum Erfolg.
- Die passiven Anzeigen der Hunde sind sehr genau und verlässlich - sie werden bis ins Detail trainiert.
- Die K9 Pathfinder Hunde arbeiten aus positiver Motivation (Spiel und Beutetrieb) heraus.
- Durch die häufig angewendete Freisuche im Training - sprich eigenständig ohne viel Unterstützung haben die Hunde gelernt auch ohne viel Mithilfe (Führen) zum Erfolg zu gelangen. Sie orientieren sich nicht nach dem Verhalten ihres Hundeführers.
- Es werden im Training nur echte Explosivstoffe verwendet – KEINE Ersatzstoffe! (Erlaubnis §7)
- Utopische Kleinstmengen (1 – 2 g) werden nicht trainiert! Hunde die auf Kleinstmengen trainiert sind, neigen zu Fehlverweisung (z. B. frischverlegte Silikonfugen, Kabelschächte, Kontamination, Verschleppung usw.) Die Folgen einer Fehlverweisung, können Fehlalarme auslösen die das Räumen eines Objekts zur Folge haben könnten. Dies wiederum wären unnötige Kosten für die Klienten.
... UND RESULTATE
- Hunde die selbständig arbeiten, ohne größere Einwirkung (Führen).
- Hunde die auch ohne Mithilfe und Einfluss (Führen) zum Erfolg gelangen.
- Reelle und verlässliche Ergebnisse (Anzeige des Explosivstoffes) die aus reiner Motivation, Spiel und Beutetrieb entstehen. Freiwillig und ohne Zwang alleine durch den starken Wunsch nach Bestätigung sucht der Hund nach seinem Triebziel (Spielzeug). Dadurch sucht der Hund Intensiver und nachdrücklicher!
- Durch diese Methode des Suchens, hat der Hundeführer keine Möglichkeit das Ergebnis (Anzeige des Explosivstoffes) durch Fremdeinwirkung zu beeinflussen – sie erhalten unverfälschte Ergebnisse, die sich der Hund selbst erarbeitet hat.
|
 |
|